Viele Hände schnelles Ende

EINER FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINEN –

War das Motto bei der Fertigstellung des neuen Spielgeländes an der Grundschule Niederneisen.

 

„Nur gemeinsam sind wir stark“ steht auf dem Schild neben dem Büro des Schulleiters, Marco Streubel in Niederneisen.

Genau das wurde bei sehr heißem Wetter vom 19.06. – 21.06.2017 während der Projektwoche in Niederneisen gelebt.

Das komplette Kollegium, das Hausmeisterteam, die vielen Kinder mit Eltern, die Verbandsgemeinde Hahnstätten, der Förderverein und die fleißige TuS-Rentner-Truppe mit Herrn Hasselbach an der Spitze haben wirklich toll zusammengearbeitet und wirklich Großartiges geleistet.

Wer das Ergebnis sehen will, ist herzlich am 24.06.2017 ab 14 Uhr auf unser Schulfest eingeladen.

„Ich bin wirklich sehr stolz auf die Schulgemeinde und bewundere den Zusammenhalt der Ortsvereine in Niederneisen“, sagte Marco Streubel begeistert.

Am 19.06.2017 wurden „nur“ durch Elterninitiative in Zusammenarbeit mit dem Hausmeisterteam alle Gabionen von 9:30 – 13 Uhr und von 16- 18 Uhr aufgebaut und befüllt. Später wird der Obst-und Gartenbauverein mit den Heimatfreunden über die kompletten verzinkten Drahtkörbe eine Sitzgelegenheit aus Holz bauen. Herr Querling und Herr Kampa haben schon  Maß genommen.

Herr Hasselbach hat mit seiner Truppe in der Not spontan geholfen. Eigentlich sollte  der Bauhof der Verbandsgemeinde den Aufbau des neuen Klettergerüstes übernehmen, doch durch die Hochwasserschäden hatten sie andere Arbeit. Das Fundament und die Säule waren zum Glück vom Bauhof bereits gesetzt. Nach schweißtreibender Arbeit war, die vom Förderverein bezahlte, Kletterpyramide fertig und konnte von den Kindern mit strahlenden Augen unter der Aufsicht der Bauherren getestet werden.

Gleichzeitig waren viele Helfer rund um die Projektwoche “Unsere Schule wird bunt“ im Einsatz. Die Säulen wurden bemalt, Spielstationen für die Pause wurden entworfen, Heckentiere, Betonsteine, Garderoben wurden gestaltet, eine Sitzschlange wurde errichtet und mit Mosaiken verziert.

Diese ganzen Projekte wären ohne die fleißige Eltern, das engagierte Kollegium und die Zusammenarbeit eines ganzen Dorfes nicht möglich gewesen.

„Dafür möchte ich mich recht herzlich im Namen der Kinder und meines Kollegiums bedanken. Es war nicht selbstverständlich, dass so viel Eltern innerhalb von zwei Monaten an so vielen Arbeitseinsätze teilnahmen und die Einweihung am 24.06.2017 so zu ermöglichen“, schwärmte Marco Streubel, der als Rektor das ganze bereits im Vorfeld planen und mit den Zulieferfirmen koordinieren musste.